AgeExpert - Der AltersExperte


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Warum Sie hier richtig sind

Sie sind sich der demographischen Entwicklung bewußt.
Es bleibt uns an diese Stelle somit erspart, Sie mit den hinlänglich bekannten Folgen der Bevölkerungsentwicklung, Statistiken zum Milliarden-Vermögen der 50plus Generation und Ausführungen zu altersbedingten Veränderungen des menschlichen Körpers zu langweilen.*

Sie sind sich auch der Ihnen bevorstehenden Herausforderungen bewußt und sehen einen konkreten Handlungsbedarf.
Damit sind Sie schon vielen Mitanbietern und anderen Verantwortlichen einen Schritt voraus.

Nun folgen die weiteren Schritte, die nicht weniger wichtig und schwierig sind:

  • Die Analyse Ihrer konkreten Kompetenzen für die Zielgruppe
  • Die Eingrenzung und Spezifikation Ihrer Kernzielgruppe im weiten Feld der 50 bis 100-Jährigen
  • Die Anpassung Ihres Angebotes auf die avisierte Zielgruppe
  • Die Marktanalyse und realistische Einschätzung Ihrer Chancen
  • Die Konzeption von Marketing, Vertriebsstruktur und Aftersales


Auch wenn es scheinen mag, dass diese Fragen ohne fachkundige Hilfe leicht beantwortbar sind, so sehr wird häufig verkannt, dass es zur
erfolgreichen Umsetzung dieser Aufgaben der Unterstützung von Experten bedarf.
Wie selten andere Unternehmen bisher mit ihrer Wahl für (oder gegen) Experten erfolgreich waren, läßt sich ganz einfach daran ablesen, dass es weltweit letztlich nur eine Handvoll an Unternehmen und Projekten gab, die im Seniorenmarkt wirtschaftlich erfolgreich waren.

Seit der Seniorenmarkt und die demographische Entwicklung ins Licht der Öffentlichkeit gerückt ist, boomt hauptsächlich die Zahl der Experten und Berater und deren Profite. Nicht aber die Profite durch erfolgreiche Produkte für Ältere, dem Handel damit oder innovative Dinstleistungen.

Zuvorderst steht daher die Auswahl von Experten, die Sie tatsächlich kompetent unterstützen und die nachweisen können, welche konkreten Erfolge und Erfahrungen sie bisher direkt mit der avisierten Zielgruppe zu verzeichen haben.


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* Falls Sie dennoch Wert auf Motivation durch "attraktive" Zahlen und Statistiken legen:

Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist in den letzten Jahren so in den Blickpunkt des Interesses gerückt wie die Senioren. Kein Wunder, schließlich nimmt der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung stetig zu: Während heute 21 Prozent der Deutschen über 60 Jahre alt sind, werden es im Jahr 2030 bereits 35 Prozent sein.

Nicht nur aufgrund dieser demographischen Fakten sind Senioren die Zielgruppe der Zukunft, auch ihre Kaufkraft macht sie als potentielle Kunden attraktiv: Schon heute verfügen 47 Prozent der 55- bis 74jährigen über ein jährliches Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 18.000 Euro. Zwar ist die künftige Rentensituation noch ungeklärt, aber fest steht, daß viele Senioren auch in Zukunft durch Vermögen und andere Einkommensquellen ein herausragendes Marktpotential besitzen werden.

Doch wer sind überhaupt die Senioren? Zielgruppendefinitionen, die sich ausschließlich an den aktiven, mobilen und wohlhabenden Alten ("best-ager", "50+", "Goldies", "junge-Alte", "Grampies", ...) einerseits oder an den kranken, pflegebedürftigen älteren Menschen ("Alle über 65", "Grufties", "Konsumverweigerer", ...) andererseits orientieren, greifen zu kurz. Denn gerade hinsichtlich der sozialen, finanziellen und gesundheitlichen Lebenssituation gibt es große Unterschiede. Von den über 60jährigen sind beispielsweise nur 0,9 Prozent pflegebedürftig, von den über 80jährigen sind es auch nur knapp 19 Prozent. Subjektiv empfinden wir den Anteil der pflegebedürftigen Alten jedoch als viel höher. Doch der größte und attraktivste Teil der Zielgruppe Senioren ist also selbständig und lebt zu Hause. Dies ist die Zielgruppe, deren Bedürfnisse es zu bedienen gilt.



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